TYPO3
Workspaces in TYPO3 – Teil II
von Robert Steindl
In diesem Beitrag geht es um die Workspaces im Backend von TYPO3. Im Backend muss für praktisch jeden Datensatz eine Overlay-Variante erzeugt werden, damit der User auch wirklich seinen Workspace so sieht, wie er nach der Veröffentlichung aussieht. Dazu gehört auch die Korrektur der Pid-Werte für Offline- und Online-Daten.
Workspaces in TYPO3 – Teil I
von Robert Steindl
Das System der Arbeitsumgebungen (Workspaces) in TYPO3 ist so angelegt, dass auch ältere Extensions damit ohne größere Probleme funktionieren. Allerdings heißt dies nicht, dass sie das Workspace-Konzept auch komplett unterstützen. Im Normalfall ist das Frontend OK, aber im Backend sowie bei der Preview-Funktion kommt es zu Unstimmigkeiten. Der erste Teil dieser kleinen Reihe befasst sich mit den Workspaces im Frontend.
Dateistruktur einer TYPO3-Extension – Teil II
von Robert Steindl
Der zweite Teil dieser kleinen Reihe beschäftigt sich unter anderem mit den Dateien, die das Erscheinungsbild und die Sprache der Extension mitbestimmen. Darüber hinaus werden die Ordnerstrukturen einer TYPO3-Erweiterung vorgestellt.
Dateistruktur einer TYPO3-Extension – Teil I
von Robert Steindl
Neben der inhaltlichen Struktur der Erweiterung ergibt sich je nach Art der Erweiterung auch eine bestimmte Verzeichnisstruktur. Das Hauptverzeichnis der Erweiterung wird dabei bestimmt durch die Art der Installation:
| Art der Installation | Verzeichnis |
| Lokal | TYPO3conf/ext |
| Global | TYPO3/ext |
| System | TYPO3/sysext |
Die Struktur einer TYPO3-Extension
von Robert Steindl
Wenn die Anforderungen an die Extension definiert sind und auch die grundsätzliche Datenstruktur feststeht, muss im nächsten Schritt überlegt werden, wie die gewünschten Funktionen der Erweiterung in TYPO3 realisiert werden können. Um diese Entscheidung zu treffen, sollen hier die verschiedenen möglichen Bestandteile einer Extension vorgestellt werden.
Das Template-System Fluid in TYPO3
von Robert Steindl
Um die im der Version 5 angestrebte Trennung von Logik und Präsentation zu erreichen, musste das Template-System von TYPO3 von Grund auf renoviert werden. Denn ein View in einem Model-View-Controller-System kann sehr viel mehr leisten als ein relativ statisches System, wie es die herkömmlichen Subparts und Marker darstellen.
Die Zukunft der TYPO3-Entwicklung
von Robert Steindl
Seit den ersten Extensions für TYPO3 hat sich das Verfahren der Extension-Entwicklung kaum verändert. Die Zukunft sieht allerdings deutlich anders aus. Stichworte wie FLOW3, Frameworks oder Model-View-Controller spielen hier eine Rolle. Manche angehenden Entwickler sind daher verwirrt, ob die Entwicklung im herkömmlichen Stil noch sinnvoll ist, ob man nicht gleich den neuen Weg gehen sollte, und ob es sich überhaupt noch lohnt, für die TYPO3-Versionen 4.x zu entwickeln.
TYPO3 – TemplaVoila, Teil III
von Robert Steindl
Um das Template vollständig zu machen, fehlen noch die Daten aus dem Header der HTML-Vorlage. Dazu muss das gespeicherte Template-Objekt nochmal editiert werden, indem Sie im SysFolder der Datensatzsammlung auf das Icon des Template-Objekts klicken und aus dem Kontextmenü TemplaVoila auswählen.
TYPO3 – TemplaVoila, Teil II
von Robert Steindl
Die im ersten Teil dieses Tutorials angesprochenen Editing Types von TemplaVoila bieten Webdesignern und -entwicklern viele Variationsmöglichkeiten. Wird zum Beispiel Typoscript Object Path als Editing Type angegeben, so erscheint nach einem Klick auf Update ein weiteres Eingabefeld.

TYPO3 – TemplaVoila, Teil I
von Robert Steindl
In TYPO3 ist der Template Auto-Parser zusammen mit dem Template Selector bereits ein großer Schritt hin zu einer komfortablen Template-Verwaltung. Eine Einschränkung bleibt damit allerdings bestehen: TYPO3 bietet genau vier Positionen für Seitenelemente (Links, Rechts, Normal und Rand). Diese Einschränkung zu umgehen und damit komplexere Seitenstrukturen zu ermöglichen, war die Haupttriebfeder für die Entwicklung von TemplaVoila.



