Zielgruppen im Web ansprechen
von Falk Bauer und Frank Wilmowicz
Der alte Satz „Der Köder muss dem Fisch und nicht dem Angler schmecken“ stimmt auch, wenn es um die Gestaltung einer Internetpräsentation geht. Achten Sie also immer darauf, dass das Design auf Ihre Zielgruppe ausgerichtet ist. Voraussetzung für eine erfolgreiche Gestaltung Ihrer Internetpräsentation ist natürlich auch eine genaue Definition der Zielgruppe.
Wie Menschen Webseiten lesen
von Falk Bauer und Frank Wilmowicz
Kaum zu glauben, aber wahr: Egal ob Europäer, Amerikaner, Chinesen oder Japaner. – alle „lesen“ bzw. betrachten eine Internetpräsentation nahezu gleich. Diverse wissenschaftliche Erhebungen haben herausgefunden, dass alle Menschen nach einem bestimmten System mit dem Lesen einer Internetpräsentation beginnen und sich in einer bestimmten Augenrunde über den Bildschirm bewegen.
Der erste Eindruck einer Website
von Falk Bauer und Frank Wilmowicz
„Der erste Eindruck zählt.“ Diese alte Weisheit gilt besonders für Internetpräsentationen. Aus diesem Grund ist die Einstiegsseite (im folgenden Homepage genannt) zugleich auch eine der wichtigsten Seiten Ihrer Internetpräsentation. Deshalb ist der erste Eindruck, den der Besucher von Ihrer Homepage gewinnt, besonders wichtig.
Der Fahrstuhltest für Webauftritte
von Falk Bauer und Frank Wilmowicz
Bevor Sie mit der Arbeit an Ihrer Internetpräsentation beginnen beherzigen Sie bitte den berühmten Ausspruch des Physiklehrers Prof. Bömmel aus dem Film „Die Feuerzangenbowle“: „Also wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns janz dumm.” Das heißt konkret: Vergessen Sie alles, was Computer- und Netzwerkbetreuer zu kostenlosen Softwarepaketen zu sagen haben, mit denen man alles an der Internetpräsentation selbst erstellen und ändern kann. mehr…
Die technische Ausstattung der Surfer
von Falk Bauer und Frank Wilmowicz
Optische Eindrücke haben einen wesentlichen Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg Ihrer Internetpräsentation. Das multimediale Image leidet extrem, wenn Farben und Formen innerhalb der Internetpräsentation nicht optimal eingesetzt werden.
Webserver und Suchmaschinen – Teil IV
von Steven Broschart
Planen Sie den Umzug Ihres Servers oder einen Relaunch, so kann auch ein bisher optimal konfigurierter Server eine Gefahr für performante Platzierungen werden. Dies kann zum einen daher rühren, dass die bisher genannten Punkte für eine optimale Serverkonfiguration bei einem Umzug nicht auf das neue System übertragen werden.
Webserver und Suchmaschinen – Teil III
von Steven Broschart
In den bisherigen Beiträgen der Reihe wurde bereits festgestellt, dass die Antwortzeit des Webservers Auswirkungen auf das Ranking einer Seite haben kann. Nicht immer muss der Server verantwortlich für eine träge Auslieferung sein. Es ist durchaus möglich, dass eine Überlastung des Netzwerkes zu Verzögerungen führen kann.
Webserver und Suchmaschinen – Teil II
von Steven Broschart
Google sieht die Geschwindigkeit der Serverantwort als maßgebliches Qualitätskriterium. Nutzer sind in der Regel sehr ungeduldig. Wird die gefundene Website nicht innerhalb von wenigen Augenblicken ausgeliefert, wechselt er zurück zur Suchmaschine und wählt einen konkurrierenden Eintrag aus. Schließlich könnte die Website ja auch defekt sein. Der Nutzer möchte sich allerdings erst gar nicht die Frage stellen, ob die Infrastruktur defekt oder einfach nur lahm ist. Er möchte eine Antwort auf seine (Suchan)Frage in hochwertiger Qualität. Ein überforderter Webserver flößt da nicht unbedingt viel Vertrauen ein.
Webserver und Suchmaschinen – Teil I
von Steven Broschart
Auch der Server und seine Konfiguration haben einen großen Einfluss auf das Ranking einer Domain. Hier kann eine falsche Handhabung massive Indexierungsprobleme nach sich ziehen.
Workspaces in TYPO3 – Teil II
von Robert Steindl
In diesem Beitrag geht es um die Workspaces im Backend von TYPO3. Im Backend muss für praktisch jeden Datensatz eine Overlay-Variante erzeugt werden, damit der User auch wirklich seinen Workspace so sieht, wie er nach der Veröffentlichung aussieht. Dazu gehört auch die Korrektur der Pid-Werte für Offline- und Online-Daten.



